Die Entwicklung unserer Schule im Laufe der Zeit
Der Anfang
Es war August 2009, wir befanden uns im Hochland von Uganda auf einer Urlaubsreise, um die freilebenden Berggorillas zu besuchen. Und tatsächlich hatten wir die Möglichkeit, eine Stunde mit diesen friedlichen, an diesem Tag sehr sanftmütigen, Riesen zu verbringen. Am Abend nach dem Gorillabesuch werteten wir diese Eindrücke und die der Vortage aus. Aber auch die vielen Schulkinder, die uns überall am Straßenrand zuwinkten, beschäftigten uns. Auf der Fahrt zu unserer letzten Reisestation hielten wir an einigen dieser Schulen, um uns über den allgemeinen Schulbetrieb zu informieren.
So auch an unserem letzten Reiseziel, eine Halbinsel am Victoriasee, nahe der Hauptstadt Kampala. Was wir dort vorfanden, hatte unserer Meinung nach die Bezeichnung Schule nicht verdient. In diesem unfertigen Rohbau fand doch tatsächlich ein Schulbetrieb, sogar mit Internat wegen allzu langer Schulwege für einige Schüler, statt. Geschlafen wurde auf dem Lehmfußboden, der auch den Schülern als Schulbank diente. Der Seewind fegte durch die unverglasten Fensteröffnungen und durch die nicht vorhandenen Türen.




Zu Hause angekommen, ließen uns diese Bilder nicht mehr los und wir begannen spontan, diese “Schule” materiell zu unterstützen:
- Betten
- Matratzen
- Mosiktonetze
- Schulbänke
gehörten zu den ersten Dingen, die angeschafft wurden.
Wir berichteten unter anderem in unserem Freundeskreis von diesen Erlebnissen. Sofort wurden Sparschwein und Sparelefant angeschafft, die seitdem bei Familienfeiern mit Geld gefüttert werden, Ersatz für eher überflüssige Sachgeschenke. Der Erlös von in der Gemeinschaft hergestellten Artikeln, wie Blumenseifen, Kerzen, Vogelhäuser und anderen, die jährlich auf zwei Weihnachtsmärkten verkauft werden, wandert zusammen mit Sponsorengeldern in die Bäuche der beiden dicken Keramiktiere.
Die Entwicklungsjahre
Sommer 2010
Wir kehrten zurück auf die Halbinsel am Victoriasee nahe Kampala, um die Schule zu besuchen. Im Gepäck befanden sich Fußbälle und der Inhalt unserer beiden “Dicken”.
Hier erinnerte man sich noch an die “seltsamen” Besucher aus dem vergangenen Jahr. Wir boten unsere Hilfe an, die dankbar angenommen wurde. Besonders benötigt wurden weitere Betten, Moskitonetze sowie ein Schrank und Regal für allgemeine Schulmaterialien. Zu den vorhanden Schulbänken kamen zehn neue hinzu. Die Freude darüber war riesengroß und die Ideen für das nächste Jahr waren geboren.





Herbst 2011
Wie versprochen, erschienen wir in der Schule und wurden trotz Schulferien mit Tänzen zu afrikanischen Rhythmen begrüsst.
Dieses Jahr standen erste bauliche Veränderungen an:
- Fenster- und Türeneinbau,
- erste Verputzarbeiten
- erster Betonfußboden in einem Klassenzimmer
Dazu mussten die hier noch 50 kg schweren Zementsäcke auf das Boot geschichtet werden um diese über See zu transportieren. Das Boot ist die kürzeste Verbindung zwischen Kampalas “Baumärkten” am Straßenrand und der Schule neben dem Fischerdorf auf der Halbinsel. Ein Landweg existiert, ist aber viel weiter. Aus Deutschland mitgebrachte Textilien und Fußballschuhe verteilten wir in “unserer Schule”. Etwas ganz Besonderes waren (und sind bis heute) die Fußballschuhe, denn mit ihnen kann man viel besser spielen als baarfuß. Seitdem wurden Schulturniere gewonnen.



Herbst 2012
In diesem Jahr befanden sich LED-Deckenstrahler aus Deutschland im Reisegepäck. Die Solarpanelen, Speicherbatterien und weitere Elektromaterialien lieferte und montierte eine ortsansässige Firma. Es funktionierte, die Deckenleuchten erstrahlten vor unserer Abreise. Einer der wenigen hellen Punkte im Dorf, denn es gab noch keinen öffentlichen Stromanschluss in diesem Gebiet.
Der angeschlossene Laptop verwandelt das Klassenzimmer in ein kleines Kino und verkürzte die lange dunkle Äquatornacht.





2013 und 2014
Nach wie vor besuchen wir während der Herbstferien in Brandenburg “unsere” Schule. Es wird weiter verputzt und gestrichen.
Dennoch ist die anfängliche Euphorie verflogen, denn der Schulleiter nimmt seine Aufgaben nicht wahr und sonnt sich in den Erfolgen der Schule. Es verschwinden Schulgelder, Mädchen berichten über Anzüglichkeiten des Schulleiters. Das Lernniveau sinkt und die Schüler werden weniger. Wir suchen das Gespräch mit dem Schuleigener, der Kirche, und Vertretern der Kommune. Der Schulleiter jedoch sitzt fest im Sattel, vermutlich gedeckt von Seilschaften in den Behörden. Wir wenden uns an Eltern der Schüler, um von unten her Druck aufzubauen und drohen mit dem Ende unserer Tätigkeit. Zusätzlich schlimm für uns, dass zeitgleich in der deutschen Heimat Hans-Werner Schmidt, Gymnasiallehrer und Freund auf unser Schulprojekt aufmerksam geworden war, und optimistisch wie er ist, für ein gelungenes Schulprojekt in Afrika warb.


2015
Geschafft! Wir haben einen neuen Schulleiter. Was Engagement betrifft, erfüllt er zwar auch nicht vollständig unsere Erwartungen, aber er besitzt Rückhalt in der Kommune. Zudem setzten wir einen Mittelsmann ein, der unsere Pläne und den Geldfluss überwacht. Damit intensivieren sich unsere Maßnahmen, denn von nun an können Vorhaben ganzjährig kommuniziert, geplant und umgesetzt werden.
Dies wirkt sich auch positiv auf Hans-Werner Schmidts Aktivitäten aus, da er Sympathisanten aus Deutschland rekrutiert, die uns künftig unterstützen und auf unseren Reisen begleiten.
Angespornt von unseren Aktivitäten, hatte die Kommune vor Ort mit dem Grundstückseigner einige Jahre zuvor einen Brunnen gebohrt und mit einer Handschwengelpumpe ausgerüstet. Die Dorfbewohner fanden das Klasse, die Pumpe war quasi im Dauerbetrieb. Aber selbst massives Gusseisen konnte dieser Belastung nicht dauerhaft standhalten und wir stellten wir in diesem Jahr die Funktion wieder her.
Weiterhin erhielt die Schule den eigenen markanten Anstrich: Lehrer und Schüler hatten in selbst entworfen in den Farben der Schuluniformen. Damit überraschten sie uns, als sie nach getaner Arbeit das fertige Foto in unseren WhatsApp-Gruppenchat stellten.

2016
Wir überlegen ob es möglich ist, eine dauerhafte finanzielle Einnahmequelle für die Schule zu schaffen. Die Idee: Den völlig verwahrlosten Schulgarten zu aktivieren und auszuweiten. Der Ertrag könnte für die Schülerversorgung verwendet werden und außerdem Hausschweine ernähren, deren Ferkel auf dem Markt verkauft werden. Gedacht, getan: Vom übrigen Geld neue Schulbänke gekauft und mit gutem Gefühl abgereist.





Im Verlauf des Jahres die Schule baulich weiterentwickelt:
- Betonfußböden gegossen,
- den überdachten Eingangsbereich in die Klassenzimmer befestigt und bepflanzt und
- das neue Werbeschild am Schuleingang aufgestellt:

2017
Das Toilettenhäuschen ist fasst unbrauchbar, die Handschwengelpumpe hat endgültig ihre Zeit und Leistungsgrenze überschritten. Die Afrikaner sind Improvisationstalente, trotzdem muss gehandelt werden. Das Wasser des Victoriasees ist zum Trinken für Mensch und Tier wegen der Keim- und Wurmbelastung bedenklich. So fassen wir den Entschluss, die riesige Dachfläche des Schulgebäudes zu nutzen und finanzieren ein Dachrinnensystems und einen 5,000 Liter Sammelbehälter. Weiterhin geben wir den Bau eines Toilettengebäudes mit je drei Mädchen- und Jungenrtoiletten in Auftrag (bisher gab es eine Mädchen- und eine Jungentoilette) …





Wahrscheinlich entsteht hier die Idee des Schuleigener einen neuen Schulrohbau auf dem Gelände zu errichten – in Afrika durchaus üblich, wenn mehr Kapazität gebraucht wird. Aber in unserem Fall: wieder nur ein Rohbau?
Wir stellen uns der Aufgabe, denn es geht uns um Bildung in dem Land und Einhundertprozent der Spenden kommen nachweislich an.
2018
Um dem ständigen Wachstum gerecht zu werden und den Einhundertprozentigen Einsatz nachweisen zu können, hat Hans-Werner Schmidt die Idee einer Vereinsgründung: Im Frühjahr 2018 findet in der Gaststätte “Zur Eisenbahn” in Groß Leuthen/Märkische Heide die Gründungsversammlung statt. Von nun an nennen wir uns “Freunde und Förderer der Lake View High School Lweza e.V.”.
Die Situation heute
Von unserem Mittelsmann haben wir uns getrennt. Die Planung und Organisation der jeweiligen Maßnahmen wird direkt mit dem Eltern-Lehrer-Komitee (PTA) abgestimmt.
2018 stand ganz im Zeichen von Werterhaltung, Optimierung und Verschönerung. Acht afrika- und schulprojektbegeisterte Lübbenern und wir “fielen in die Schule ein”:

Wie immer werden wir auch dieses Mal mit Trommeln, Gesängen und Tänzen empfangen.
Man berichtet uns, dass das Wasser aus der Dachrinne nicht ausreiche und ein weiterer Wassertank nötig sei. Unsere Analyse ergibt, dass die Dachrinne so angebracht ist, dass das Wasser vom flachen glatten Wellblechdach über diese hinweg schießt. Das verändern wir:

Zeitgleich streichen wir gemeinsam mit Schülern Klassenzimmer und malen Skizzen des menschlichen Verdauungstracktes an die Wand des Toilettengebäudes:


Herbst 2019
Wir sind nur eine kleine Gruppe in diesem Jahr und der Schulbesuch ist etwas verkürzt.
Die Schule wuchs inzwischen zu einer namhaften Adresse in der Region heran. Die Schülerzahlen steigen und so werden mehr Betten gebraucht:

Aus Deutschland haben wir fünfzehn Laptops und zwei Scanner mitgebracht und damit das Computerlabor ausgebaut, denn schon seit einigen Jahren befinden sich immer wieder Laptops in unserem Reisegepäck. Also, Anlass genug für ein kleines Schulfest mit Fußballturnier:




Das Problem der Dachwasser-Speicherung besteht weiter. In diesem Jahr ist die Dachrinne durch die Webervögel, die in der einzigen Palme vor Ort leben, völlig verstopft – wir reinigen sie. Die Afrikaner meinten, die Palme müsse weg, wir sind aber der Meinung, eine Symbiose mit der Palme müsse möglich sein…
Die Afrikaner versichern weiterhin, der Tank sei zu klein – wir denken darüber nach.
Den Naturwissenschaftlern ist es wichtig, den Chemieraum besser auszustatten – wir sind dabei:

Oktober 2021
Nach zwei Jahren Zwangspause endlich wieder an “unserer” Schule. Wir hatten natürlich während der ganzen Zeit Kontakt und setzten das Projekt um, dass in unserer Prioritätenliste ganz hinten stand:
Ein hoher Zaun mit einem eindrucksvollen Eingangstor trennen jetzt das Dorf von der kleinen Schule, es befinden sich ja inzwischen doch schon einige wertvolle Unterrichtsgegenstände im Gebäude. Das große Gate symbolisiert aber auch Stolz und ist ein Zeichen für ein bisschen Erfolg, der gezeigt und bewahrt werden soll.

Im Wettbewerb mit anderen Schulen der Umgebung misst man sich gern, belegt man doch oft vordere Plätze. Im Gepäck hatten wir in diesem Jahr unter anderem zwölf Laptops, die das Computerkabinett erweiterten, sowie Sportausrüstung.


Zur musikalischen Unterhaltung mit Moderation diente eine Musikanlage, der Anschluss an das öffentliche Stromnetz machte es möglich – leider auf Kosten unserer geliebten Afrikatrommeln…
Der Chemieraum wurde mit neuen Labormaterialien ergänzt und ein Mikroskop übergeben, beide Räume bekamen eine Zwischendecke, der sehnlich gewünschte WLAN-Router wurde erfolgreich installiert.
Der in Auftrag gegebene letzte Betonfußboden wurde, pünktlich zum Fußballnachmittag, Schüler und Lehrer gegen eine Mannschaft der Community, im Rahmen eines kleinen Dorffestes übergeben.

Mit den Rechnungen und Belegen für die Vereinsbuchhaltung im Gepäck traten wir zufrieden die Heimreise an.
Oktober 2022
Es ist Oktober 2022 und die Lehrer und Schüler bereiten uns einen besonders herzlichen Empfang.

Die Entwicklung der Schule hat sich inzwischen erfreulicher Weise ungebremst fortgesetzt. Das Wasserproblem ist noch nicht gelöst, hat sich durch eine weitere Optimierung der Dachrinne gelöst aber entspannt. In 2025 soll es mit einem Brunnen gelöst werden.
Die Kochhütte, Toiletten und eine neu angelegte Waschinsel werden nun direkt unterirdisch mit Frischwasser versorgt. Im Schulgarten gedeihen u.a. Mais, Maniok und Süßkartoffeln, das gesamte Gelände ist sehr gut organisiert und gepflegt.


Wir haben den Eindruck, hier hat ein Umbruch stattgefunden.
Beflügelt von ihrem Erfolg, wollen sie mehr. Unser Angebot die Kochhütte zu modernisieren wurde ausgeschlagen. Statt dessen möchten sie Hilfe ihren Schulstatus weiter zu erhöhen, in dem sie befähigt werden Examen und andere Schulabschlüsse selber abnehmen zu können.
Ganz in unserem Sinne unterstützen wir sie natürlich dabei, finanzieren ein kleines Schulfest, verabschieden uns hoffentlich für nächste Jahr im Oktober.


Oktober 2023
Um es vorwegzunehmen. Im Oktober 2023 haben wir eine weiter erstarkte, selbstbewusste und stolze Schule erlebt. Das spiegelte sich auch in einem klar gegliederten und sicher vorgetragenem Empfangsprogramm zu unseren Ehren wieder.
Schüler und Lehrer haben sichtlich Freude miteinander. So haben sie mit unserer Hilfe die Kochhütte modernisiert, eine kleine Essensausgabe angebaut sowie das Internatsgebäude mit Fenstern versehen und außen vollständig schön verputzt.
Doch leider ist eine Situation eingetreten, die uns alles andere als glücklich macht: Die Lebensmittelpreise haben sich in Uganda in den letzten Jahren verdoppelt, und so können die ärmsten Familien das Schulgeld nicht mehr aufbringen. Gerade diese sind es aber, die wir mit unserm Projekt unterstützen möchten, denn uns geht es vor allem um Bildung.
Also haben wir reagiert und vier dieser Schüler/ Schülerrinnen zu Hause aufgesucht, um einen kleinen Videoclip aufzuzeichnen, in dem sie sich vorstellen.
Zeitgleich legten wir unter fuflvhs einen Account bei Instagram an, auf dem wir diese Videos präsentieren und um das Schulgeld für ein Trimester (= vier Monate ) bitten.
Eine völlig neue Aufgabe, an der wir emsig arbeiten, und sie schrittweise ausbauen wollen. Wir werden natürlich darüber berichten.







September 2024
Ja, das Schuljahr ist schon wieder vergangen – natürlich haben wir unsere Schule aufgesucht. Das Begrüßungsprogram einfach toll mit super gut gelaunten Schülern, die von ihren Lehrern perfekt geleitet werden, und uns mit den geliebten Afrikatrommeln und Tänzen empfingen. Das Ziel der Schulleitung, Examen eigenständig abnehmen zu können, ist erreicht, sie sind dementsprechend – sehr stolz.
Die Zahl der Schüler/innen die das Schulgeld nicht zahlen können hat sich auf acht erhöht. Wir helfen da natürlich aus.
Baulich hat sich im vergangenen Jahr nicht so viel getan, um so mehr Pläne werden gemacht. Es ist ein Mädcheninternatsgebäude erforderlich. Dafür haben wir die benötigten Steine bestellt und bezahlt.
Es ist ja inzwischen eine schöne Tradition, am Tag unseres Besuchs ein kleines Schulfest auszurichten. Schüler und Lehrer sowie Vertreter der Community freuen sich immer sehr darauf, das machen wir natürlich, also dann: bis Herbst 2025 – viel Glück und Spaß für euch.










Oktober 2025
Die gute Entwicklung der letzten Jahre hat sich auch in diesem Jahr weiter fortgesetzt. Aktuell ist die Schülerzahl auf ca. 400 Schüler und Schülerinnen angestiegen, die von 47 Betreuern, Lehrkräften, technischem Personal wie Sicherheitsdienst bis zur Köchin und deren Helfern, betreut werden.
Die Bautätigkeiten sind in vollem Gange. Die Mädchenunterkunft ist im Rohbau fertig, und nun doch – ein Schulbrunnen ist in Arbeit.
Die Schulpalme ist inzwischen wieder gut nachgewachsen zur Freude der Webervögel, die es der Schulgemeinschaft gleichtun und mit größtem Engagement in die Zukunft investieren.
Auch in diesem Jahr waren weitere Laptops und Kopierer, Geld für Schulbänke, Türen und Fenster in unserem Reisegepäck, zusammen mit 14 riesigen Kleidersäcken für die ärmsten Familien.
Die aller größte Überraschung allerdings war für uns: acht unserer Schüler planen, sich um einen Platz an der Universität zu bewerben – einfach eine unvorstellbar schöne Nachricht. Papierkörbe wurden inzwischen aufgestellt – super!
Wir blickten in viele selbstsichere frohe Gesichter, bei denen wir uns natürlich wieder mit einem Schulfest, d.h. Lebensmittel und Getränke wurden von uns übernommen, bedankten, was sehr gern angenommen wurde.









Noch ein Schlusswort von mir:
Es tut gut, Hilfesuchenden eine Perspektive vor Ort zu geben, wo immer sie sich befinden. Aber auch unsere Beziehungen festigen sich durch gemeinsame Projekte und in der Vereinsarbeit. In diesem Wirken finde ich Frieden.
Andre Wasternack